Gemälde
… im Bild festhalten und weiterentwickeln, was mich bewegt, in der Auseinandersetzung mit Menschen, Orten und Zeitgeschehen, im Spektrum zwischen Wahrnehmung, Interpretation und Fiktion.
Meine Arbeiten verstehe ich inhaltlich als Dialogform »ohne Worte«, als Reflektionsfläche für Befindlichkeit und Verhalten. Stilistisch als die Herausforderung zwischen realistischer Eindeutigkeit und malerischer Loslösung von allzu konkreten Formen oder Farben.
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